
Maklube ist ein arabisches Reisgericht aus Fleisch und Gemüse. Ich zeige dir heute unser Familienrezept für Maklube. Eine einfache Schrit-für-Schritt Anleitung, bei der nichts schief gehen kann:). Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit meinem Maklube Rezept🧡.
Maklube (auch Maqlubeh oder Maqloubah genannt) ist ein traditionelles Gericht aus dem Nahen Osten, das vor allem in der palästinensischen Küche sehr beliebt ist. Der Name „Makluba“ bedeutet wörtlich „auf den Kopf gestellt“ oder „umgedreht„, was auf die besondere Art der Zubereitung und Präsentation des Gerichts hinweist. Das Gericht besteht aus Schichten von Reis, Fleisch (meist Huhn oder Lamm) und verschiedenen Gemüsesorten wie Tomaten, Kartoffeln, Auberginen und Blumenkohl. Diese Zutaten werden in einem großen Topf geschichtet und langsam gegart. Nach dem Garen wird der Topf umgedreht und der Inhalt auf eine Servierplatte gestürzt, sodass der Reis, das Fleisch und das Gemüse in kunstvollen Schichten präsentiert werden.Definitiv eines meiner Lieblingsgerichte die ich bei der palästinensischen Schwiegerfamilie meines Mannes kennen lernen durfte.
Maqluba ist definitiv eines meiner Lieblingsgerichte, das ich durch meine palästinensische Schwiegerfamilie kennengelernt habe. Ich habe das Rezept viele Male ausprobiert, bis es mir genau so gelungen ist, wie ich es wollte. Am Anfang habe ich viele Fehler gemacht, aber jetzt kann ich selbstbewusst sagen, dass dies das beste Maqluba-Rezept ist – und es gelingt garantiert. Ich habe ein paar Dinge anders gemacht als in der traditionellen Zubereitung. Normalerweise wird das Gemüse frittiert, aber ich habe es im Ofen gebacken. Statt einzelne Gewürze habe ich diese Baharat Gewürzemischung verwendet. Der Geschmack ist einfach köstlich, das musst du unbedingt ausprobieren. Lies dir auf jeden Fall alle meine Notizen zum Rezept durch. Und jetzt würde ich sagen, schauen wir uns die Zutaten genauer an. Los geht’s!
Schritt 1: Gemüse vorbereiten
Schritt 2: Den Reis vorbereiten
Schritt 3: Die Brühe vorbereiten
Schritt 4: Schichten & köcheln lassen
Ja, Maqluba kann vegan zubereitet werden, indem du das Fleisch komplett weglässt, statt Fleisch kannst du hier vorgekochte Kichererbsen nehmen und statt der selbstgemachte Hühnerbrühe kannst du Gemüsebrühe nehmen. Die restlichen Schritte bleiben gleich wie oben.
Dir gefällt mein Maklube Rezept? Dann habe ich 3 ähnliche Rezepte für dich. Ich bin mir sicher, diese werden dir auch gefallen:
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Schöne Grüße

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Ich freue mich, dass du hier bist. Meine Gerichte sind sehr inspiriert von den Kochkünsten meiner Mutter, die aus Pakistan stammt. Genauso stelle ich hier palästinensische Gerichte vor, die ich von der Familie meines Mannes kennengelernt habe. Du findest hier also viele Gerichte aus 1001 Nacht!
Ich wünsche dir viel Spaß beim stöbern und nachkochen.
Liebe Shiba, ich habe eben Maklube nach deinem Rezept gekocht und bin sowas von begeistert! Alles hat bestens geklappt und es ist so unglaublich lecker! Dein Rezept ist eine echte Bereicherung meiner Küche, vielen herzlichen Dank dafür! 🙏
Hallo lieber Andree,
oh wie schön, das freut mich riesig! 🥰 Makluba ist wirklich eines dieser besonderen Gerichte, bei denen sich der Aufwand absolut lohnt. So toll, dass alles gut geklappt hat und es dir so geschmeckt hat – danke dir für dein tolles Feedback! 🙏
Liebe Grüße
Shiba 🫶🏽
Ich hab das Rezept gestern zum ersten Mal ausprobiert, mit Vorbereitung auch Videos online geschaut und es hat sogar beim 1. Mal funktioniert. Mein Freund war sehr begeistert! Ich habe beim Topf am Ende vor dem Schichten Backpapier reingetan und die Auberginen seitlich dekoriert und den Reis etwas mehr gewürzt aber mich sonst an deinem Rezept gehalten. Wird sicher wiederholt 🙂
Liebe Carina,
wie toll, dass dir Maklube gleich beim ersten Mal so gut gelungen ist! 🤗 Deine Idee mit dem Backpapier und den seitlich dekorierten Auberginen klingt richtig schön – und dass dein Freund begeistert war, freut mich natürlich besonders. Danke für dein liebes Feedback, ich freue mich, dass du das Rezept wiederholen möchtest!
Liebe Grüße Shiba ❤️
Hört sich super an, werde ich demnächst ausprobieren!
Hallo liebe Jutta,
vielen Dank für dein Feedback, ich freue mich, dass du es ausprobieren möchtest. Bin schon gespannt auf dein Feedback 🙂
Liebe Grüße
Shiba
Ich habe das Rezept heute nachgekocht und mich genau ans Rezept gehalten.
Es war zu suppig. Als ich es stürzte lief erst mal die restliche Brühe über den Tellerrand. Die habe ich erst mal vorsichtig in eine Schüssel abfließen lassen. Richtig fest war das Gericht auch nicht und sackte ein, nachdem ich es wagte den Topf komplett hoch zu nehmen.
Geschmacklich gut aber Gemüse und Reis waren viel zu weich. Im Grunde war das Gemüse nach 30 Minuten im Backofen bereits gar. Und ich denke der Reis hatte durch das Einweichen bereits zu viel Flüssigkeit aufgenommen.
Hallo liebe Iris,
erstmal finde ich es wirklich toll, dass du dich an dieses Rezept ran getraut hast. Das freut mich sehr. Es wäre wirklich ein Wunder wenn dieses Rezept direkt beim 1. mal super klappen würde. Das ist so ein typisches Gericht bei dem folgendes gilt: Übung macht den Meister!
Zu viele individuelle Komponente haben hier einen Einfluss über das Gericht. Allein schon welchen Topf man für dieses Gericht wählt spielt eine große Rolle, oder die Reissorte, sowie die Hitzeverteilung von deinem Herd. Ich habe selber dieses Gericht mehrere male gekocht, bis es geklappt – und es ist immer eine Überraschung ob der “ Turm“ hält oder nicht. In der Rezept-Beschreibung habe ich sehr ausführlich beschreiben welche Fehler mir passiert sind, und wie ich es besser machen konnte.
Ich hoffe du gibts nicht auf und probierst es nochmals. Versuche das nächste mal weniger Flüssigkeit zu nehmen, dafür (eventuell länger) mit niedrige Hitze und dampf zu arbeiten. Dadurch hast du, weniger bis gar keine Flüssigkeit, und (hoffentlich) kein zu matschiges Reis. Ich bin mir sicher die nächsten Male wird es besser werden 🫶🏽. Freue mich dann auch über eine Rückmeldung von dir. Liebe Grüße Shiba ❤️
Hi, das Rezept klingt super lecker❤️ Eine Frage, die ich nicht beantwortet gefunden habe, mir aber stelle, ist, ob bei dem Fleisch die Knochen entfernt wurden. Oder ist es dem Kenner dieses Gerichtes geläufig, dass er während des Essens auf Knochen achten muss? Liebe Grüße Miriam
Hallo liebe Miriam,
vielen herzlichen Dank für dein Feedback, ich freue mich dass es dir gefällt. Die Knochen beim Fleisch bleiben dran.
Liebe Grüße
Shiba
Ich habe das Gericht sehr oft gekocht und fand es immer sehr lecker. Ich hätte gerne wieder das alte Rezept ohne diese Gewürzmischung und wieder mit Möhren und Paprika!
Ich halte von Gewürzmischungen nicht viel und mein Mann verträgt sie nicht.
LG
Hallo liebe Kathrin,
bis auf die Baharaat-Geüwrzmischung habe ich nicht viel geändert. Die Idee dahinter ist, das Rezept zu vereinfachen, so dass mehr Menschen sich an das Rezept trauen. Aber ich kann sehr gerne die einzelnen Gewürze nochmals dazuschreiben, das ist kein Problem ❤️.
Karotten oder weiteres Gemüse kann man ganz nach Belieben hinzufügen oder weglassen:-)
Liebe Grüße
Shiba
Hallo, Ihre Rezepte gefallen uns immer wieder sehr gut. Gibt es dieses Rezept auch ohne Fleisch?
Habe gerade den Hinweis mit Austernpilzen gesehen
Hallo ich danke dir tausendfach für das Rezept du ich möchte das gerne mit Lamm oder Rind machen. Passt dann die Gewürzmischung auch? Ich freu mich über eine zeitnahe Rückmeldung. Ganz ganz liebe Grüße und 1000 Dank
Hallo liebe Lina,
danke für dein Feedback. Die Gewürzmischung bleibt dann gleich:-) Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Kochen & Schlemmern!
Liebe Grüße Shiba 🧡
Das klingt richtig lecker – allerdings esse ich kein Fleisch. Schmeckt es auch ohne?
Hallo liebe Birgit,
Das freut mich sehr. Ja das geht auch vegetarisch/vegan, du kannst das Fleisch weglassen und satt Fleischbrühe das ganze in einer Gemüsebrühe kochen! Statt Fleisch kannst du hier auch mit angebratenen Ausernpilzen aufschichten. Gutes Gelingen!
Liebe Grüße
Shiba
Hallo Shiba, nachdem ich schon einige Rezepte von Deinem Blog nachgekocht habe (alle übrigens superlecker!) , habe ich mich heute mal an das Maqluba getraut. Vorweg: geschmacklich einfach mal wieder: hmmmmh, :doppeldaumen:. Auch ich habe nur die Hälfte Chilli genommen, hätte ein bisschen mehr sein können, aber Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste 😉
Eine Frage habe ich: der Reis wurde und wurde nicht weich, insgesamt hatte ich den Topf guten1,5 Std. auf dem Herd, entsprechend weich war das Gemüse, dem Fleisch hat es nicht geschadet 😉
Im Rezept steht nur, dass der Reis eine halbe Stunde eingeweicht werden soll. Habe ich da was falsch verstanden? Hätte ich ihn doch zumindest vorkochen müssen?
Grüsse
Martina
Hallo liebe Martina,
erst mal vielen Dank für dein Feedback. Darüber freue ich mich immer sehr. Schön dass du dich auch an Maqluba getraut hast. Hm.. also eigentlich müsste zeitlich hinhauen. 30 Minuten einweichen reicht vollkommen aus. Man kann aber auch länger weinweichen, dass würde nicht schaden.
Hast du es den Herd einmal heiß werden lassen und dann auf niedrige Flamme geschaltet? Oft ist ja bei vielen Herdarten so dass man es zuerst einmal aufheizen muss, sonst kommt einfach keine Hitze durch.
Freue mich von dir zu hören
Liebe Grüße
Shiba 🧡
Hallo Shiba,
Danke für Deine Antwort. Der Topf war schon heiss, es brutzelte schön langsam vor sich her ;). Ich vermute, dass es der Reis an sich war. Ich hatte Basmatireis aus dem arabischen Supermarkt gekauft. Mein syrischer Arbeitskollege meinte, dass Basmatireis sich nicht so gut eignet, er würde einen anderen nehmen. Naja ich mach das eh‘ nochmal, da probiere ich dann einfach mal was aus.
Auf alle Fälle werde ich noch mehr (bisher SpinatKartoffelCurry, die gefüllten Auberginen, das Naanbrot, Minzejoghurt, Tabinisosse) von Deiner Seite kochen – es schmeckt uns einfach alles so wahnsinnig gut, da bleib ich dran 😉
Ich freue mich schon auf (hoffentlich ganz viele) neue Rezepte von Dir.
Grüsse
Martina
Hallo Shiba, ich habe das leckere Rezept nachgekocht. Es war Spitze!! Ich hatte am Abend vornweg mit dem Fleisch (Geflügelkeulen und Hähnchenflügeln) begonnen, und habe den Sud und das Fleisch über Nacht gut durchziehen lassen. Den Folgetag habe ich nur das Gemüse und den Reis vorbereitet, im Topf alles geschichtet und gute 30 – 40 min köcheln lassen.
Es ist beim Stürzen nur wenig auseinandergefallen, doch der Geschmack war einfach toll!
Spitzenmäßiges Rezept!
Hallo liebe Martina,
ich freue mich sehr, dass es so gut geklappt hat. Super Idee, das schon vorher zuzubereiten. So hat man am nächsten Tag weniger zu tun:-)
Das mit dem Stürzen ist immer so Glückssache! Wichtig ist dass es geschmeckt hat:)
Vielen Dank für dein Feedback hier, darüber freue ich mich immer sehr:)
Liebe Grüße
Shiba 🧡
Wow! Das ist extrem lecker!!!
Hallo lieber Dirk,
vielen Dank für dein Feedback. Das freut mich sehr, dass es dir geschmeckt hat.
Ganz liebe Grüße
Shiba:-)
Danke für den Hinweis, Shiba! (hätte ich auch selbst drauf kommen können … habe aber wohl nicht richtig mitgedacht)
Heute habe ich das Rezept nachgekocht. War schon sehr gut, speziell wenn man bedenkt dass ich es das erste Mal versucht habe. Ganz perfekt ist mir nicht geglückt, beim Stürzen blieb ein Teil hängen. Aber wie Du schon geschrieben hast, es hat trotzdem sehr lecker geschmeckt.
Ich habe mich nicht ganz genau an Deine Hinweise gehalten, weil ich schon ähnliche Rezepte probiert hatte und so schon gewisse Erfahrungen hatte. So habe ich den „Turm“ eher flach gehalten und in einer beschichteten Pfanne aufgebaut.
Da wir nur 2 Personen sind und nicht wollten, dass etwas übrig bleibt, habe ich nur ungefähr die halbe Portion gemacht. Dazu habe ich erstmals auch den Reis abgewogen. Normalerweise ist eine Tasse Reis für uns genug. Aber wieviel Gramm das sind wusste ich nicht. Um etwa abschätzen zu können welchen Bruchteil an Gewürzen ich brauche wog ich erstmals die Tasse Reis – es waren 165g, also knapp halb so viel wie in Deinem Rezept steht. Also habe ich von all den Gewürzen auch nur die Hälfte genommen.
Salz habe ich aber nach Erfahrung bzw. Gutdünken drüber gestreut, sicher weit weniger als 2 TL. Ich mag es salzig, trotzdem erschienen mir 3-4 TL (bzw. für mein „halbes“ Rezept dann 2 TL) zu viel. Im Nachhineinen muss ich zugeben dass etwas mehr sicher besser gewesen wäre. Fad war der Reis zwar nicht, er war dank der vielen Gewürze sogar sehr lecker, und mit dem Chili auch sehr scharf. Für uns war das kein Problem, wir mögen es scharf, haben aber etliche Freunde denen das gewiss zu viel gewesen wäre.
Das nur als Hinweis für Leute die auch dieses Rezept mal nachkochen wollen, es aber vielleicht nicht ganz so scharf mögen.
Etwas mehr Salz hätte ihm geschmacklich aber sicher gut getan.
Leider war der Blumenkohl arg weich. Geschmacklich war das in Ordnung, aber wir mögen ihn noch lieber wenn er etwas Biss hat. Wenn ich das Rezept nochmal koche – und das werde ich gewiss bald – werde ich deshalb die Blumenkohlröschen erst kurz bevor das restliche Gericht fertig wird separat anbraten, dann auf der Servierplatte verteilen und das restliche Maqluba da oben drauf stürzen.
Sehr gut fanden wir auch die darüber gestreuten gerösteten Pinien- und Granatapfelkerne. Da ich nur das halbe Rezept gemacht habe dachte ich mir, da müssten die Kerne von einem halben Granatapfel sicher reichen. Aber davon hätten wir dann gerne noch mehr gehabt, also werde ich nächstes Mal wohl einen ganzen Granatapfel „entkernen“. Bei den Pinienkernen war’s genau andersrum: ich verwendete ein ganzes Tütchen voll (50g), das war fast schon zu viel.
Nicht aufgeschrieben hat Du, liebe Shiba, den grünen Koriander, aber wir haben ihn auf Deinem Foto erkannt und dann auch welchen besorgt. Und der passte wirklich hervorragend dazu! Ohne den hätte uns was gefehlt!
Jedenfalls hat es Spaß gemacht dieses Rezept nachzukochen, und es hat auch wirklich gut geschmeckt.
Gefunden habe ich Deine Seite übrigens weil wir demnächst nach Jordanien wollen und ich auf irgend einer jordanischen Website von Maqlubbeh gelesen haben, upside down rice. Anscheinend ist es auch dort ein Festtagsessen, und deshalb habe ich dann nach Rezepten dafür gesucht.
Deshalb bin ich jetzt auch schon gespannt wie es uns dort schmecken wird.
Hallo lieber Wolfgang,
erst mal möchte ich mich herzlich bei dir für dein ausführliches Feedback bedanken. Das mit dem Blumenkohl gebe ich dir voll Recht. Original wird der Blumenkohl sogar noch davor frittiert, das macht den Blumenkohl noch weicher. Statt frittieren habe ich es hier in einer Pfanne angebraten, ich finde das frittieren hier doch unnötig ist. Aber ja darüber verteilen wäre auch eine gute alternative, wenn man den Blumenkohl doch lieber etwas krosser mag.
Bei One-bot Reisgerichten, schmecke ich immer die Brühe ab und diese sollte salzig schmecken. Dann ist der Geschmack genau richtig später im Reis. Vielleicht kannst du dich daran orientieren das nächste mal.
Danke für deinen Hinweis mit dem Koriander, das werde ich gleich ergänzen.:-)
Ansonsten wünsche ich euch eine gute Reise nach Jordanien und ganz viel Spaß dort.
lg Shiba
Hallo Shiba, muss man Koriander, Pfefferkörner, Kardamomkapseln nicht klein mahlen oder mörsern?
Hallo lieber Wolfgang,
nein diese Gewürze kommen ganz rein, diese geben einen ganz besonderen Geschmack und Aroma in der Brühe im Gegensatz zu gemahlenen. Die Brühe wird ja deshalb nach dem kochen dann gesiebt.
Ich hoffe konnte dir weiter helfen. lg Shiba
Das Gericht war mega lecker! Und perfekt erklärt! Danke!
Hi Nadja,
das freut mich sehr. Vielen Dank für dein Feedback. Ich freue mich , dass du mit meiner Beschreibung zurecht gekommen bist, denn das ist nicht gerade das kürzeste Rezept 🙂
Liebe Grüße
Shiba
Toll liebe Nadja. Das freut mich sehr. Danke für dein Feedback.